Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin - 29.09.2013

Mein erster Marathon in Rostock war absolviert, aber eigentlich war ich nicht zufrieden. Die Zeit von 4:17Stunden für den ersten Marathon war super und passte, aber das „wie“ stand für mich ganz groß im Raum. Ab km 30 habe ich mich doch ganz schön quälen müssen - mehr als mir lieb war! Direkt nach dem Lauf im Hotelzimmer reifte also die Idee, das Ganze noch einmal anzugehen.
Ein paar Wochen später im Büro kam mein Kollege dann mit folgendem Vorschlag um die Ecke: “Wir wollen nächstes Jahr zum Berlin-Marathon, willst Du nicht mit?“ Nach einer kurzen Rücksprache mit der Familie hatte ich grünes Licht, ich komme mit! Jetzt heißt es aber erst mal einen Startplatz bekommen. 40.000 Startplätze gibt es und der Andrang soll groß sein. Der Berlin-Marathon wird nächstes Jahr 40.

Das Meldefenster soll  ende Oktober 2012 um 12Uhr geöffnet werden. Wir wollen dabei sein und von daher sitzen mein Kollege Olaf und ich an dem Tag Punkt 12Uhr vor dem Rechner um uns zu registrieren…..12:01Uhr…..die E-Mail mit der Registrierungsbestätigung trudelt ein und auch von Olaf‘s Lauftreff kommen nach und nach die Meldungen, dass sie dabei sind. Eine halbe Stunde später sind bereits die ersten 10.000 Startplätze vergeben und nach 4 Stunden ist der komplette Marathon ausverkauft. 40.000 Startplätze sind vergeben, was für ein Wahnsinn….und wir sind dabei!!!!

Ende November ruft Olaf‘s Lauftreff zu Vorbesprechung für die Berlin-Fahrt auf. Am Anfang gibt es einen kleinen Rückblick einer früheren Fahrt zum Berlin-Marathon und danach geht’s um die Planung der Unterkunft für das anstehende Marathon-Wochenende. Schnell werden wir uns einig was die Unterkunft angeht. Hajo kümmert sich um alles bezüglich der Hotelreservierung, die „Sorge“  ist man dann schon mal los. Jetzt gilt es die eigene Vorbereitung optimal hinzubekommen und einige der Fehler vom ersten Marathon nicht zu wiederholen. Mit meinem damaligen Trainingsplan war ich nicht zufrieden und von daher stand für mich die Suche nach einer alternative im Raum. Da passt es perfekt, das mir Nicole bei einem Trainingslauf am Montagabend von den Trainingsplänen des Münster-Marathons erzählt. Kaum zu Hause und raus aus der Dusche setze ich mich an den PC und „Google“ nach den Trainingsplänen. In zeitlichen Abständen von 15min. für die Zielzeit sind dort Pläne zu finden und die Trainingstage passen von den Abständen und der Anzahl her ideal zu meinen möglichen Trainingstagen. Stellt sich bloß die Frage welchen nehme ich…???...4:17 Stunden waren es in Rostock…..gehe ich auf 4 Stunden...???... Nein, ich gehe etwas „höher“ ran….3:45 Stunden setze ich mir als Ziel.
Jetzt heißt es das Frühjahr gut nutzen und wenn möglich immer am „Laufen“ bleiben. Unsere Trainingstage Montag und Mittwoch ( Intervalltraining ) stehen immer im Kalender und am Wochenende plane ich einen längeren Lauf ein. Dazu kommt noch unser Trainingslager im März auf Norderney, das sollte meine Grundlage für den Herbst werden. Die Wochen laufen und laufen, das Trainingslager rutscht so mit durch und schon steht der Sommerurlaub und auch der Beginn des Trainingsplans an.
Vorher geht’s aber noch mal zum Doc. Ich habe Simone versprochen, das ich mich zur Sicherheit vor Trainingsbeginn einmal durchchecken lasse und auch meine Asthmawerte prüfen lassen. Alles ist im grünen Bereich, das Training kann losgehen. Mit meinem Arzt verbleibe ich so, dass ich ein bis zwei Wochen vor dem Marathon noch einmal vorbei komme und wir den Check wiederholen.
Eigentlich steht der 08.07.2013 als Trainingsbeginn fest, ich habe aber meiner Familie und auch unseren Freunden versprochen, dass ich das Training im Urlaub nicht eins zu eins umsetzen werde.
Laufen gehen ist natürlich Ok, aber nicht nach Plan. So gesehen ist es ja „nur“ die erste Trainingswoche und davon auch nur die Hälfte.

Die Grundlagen sind da, die Ziele sind gesteckt, also erst mal in den Urlaub. Gar nicht laufen geht auch nicht und von daher Schuhe an und los. Die Schuhe, einen Tag vorher gekauft, müssen ja eingelaufen werden. Das Wetter ist Top, alles Läuft und bei Km 5……PENG…..ein stechender Schmerz in der Wade. An Laufen ist nicht mehr zu denken, und ich muss noch 5Km zurück. Ich versuche den Schmerz durch dehnen weg zu bekommen, das klappt aber irgendwie gar nicht. So ein Mist, und das eine Woche vorm Beginn des Trainingsplans. Ich sehe meine Felle schon davon schwimmen und mache mich gehend und waden-schonend auf den Weg  zurück. Das Thema laufen im Urlaub ist damit dann erst mal gegessen. Für meine Familie und unsere Freunde ja irgendwie gut, aber für mich im Moment der Supergau. Am Wohnwagen angekommen verpasse ich meiner Wade eine Ladung Sportsalbe, für zwei Tage Kompressionssocken und Ruhe. Zum Glück klingt der Schmerz ab und in der zweiten Urlaubshälfte bin ich wieder schmerzfrei. Ich lasse im Urlaub also das Laufen und steige dann erholt bei Woche 2 in den Trainingsplan ein.
Mit dem Aufbau des Trainingsplans bin ich super zufrieden, die Mischung aus Intervalltraining, kurzen und langen Ausdauerläufen und Tempoläufen passt zu mir. Die ersten Wochen laufen nach Plan und ich kann trotz der Zielzeit von 3:45 Stunden alle Anforderungen aus dem Plan umsetzen. Leider kommt jetzt die Zeit des Pollenflugs, mein Asthma fängt an immer öfter zu grüßen und ich bekomme gerade bei den Tempodauerläufen und Intervall Einheiten zusehends Probleme mit der Luft. Abbrechen möchte ich die Einheiten aber nicht, und versuche die Tipps aus den Gesprächen im  Lauftreff zu übernehmen. Tempo herauszunehmen und die Kilometer sammeln, jeder gelaufene Meter soll am Ende helfen.
Die Langen Läufe am Wochenende sind am Anfang hart und zollen gerade in den ersten Wochen ziemlich viel Tribut. Der Nachmittag nach dem langen Lauf ist im wahrsten Sinne des Wortes „gelaufen“ und wird nur auf dem Sofa verbracht, was gerade bei dem schönen Wetter nicht immer auf die Zustimmung meiner lieben trifft. Mein erster Trainingsplan hatte solche Läufe nicht im Programm und ich rede mir jetzt mal ein, dass das einer der Unterschiede zu meiner ersten Marathon werden wird.
Mit zunehmender Dauer des Trainings merke ich das dies besser wird und angetrieben von purzelnden Bestzeiten bei den Trainingsläufen beiße ich mich durch. Zuerst fällt die 5km Bestzeit, dann die Zehner und auch beim Halbmarathon-Testlauf unterbiete ich meine bisherigen gelaufenen Zeiten.
Jetzt ist es auch an der Zeit bei den langen 30er Läufen am Wochenende etwas auszuprobieren. Bei meinem ersten Marathon habe ich die Energy-Gels nicht vertragen und da steht der nächste „Test“ an. Bisher hatte ich Gels von Power-Bar und ohne Flüssigkeit sind die nicht durch den Hals zu bekommen. Kleister ist nichts dagegen! In einer Laufzeitschrift habe ich von Aktiv3 gelesen und das man diese Gels auch ohne Flüssigkeit zu sich nehmen kann. Schaden kann ein Test nicht und ich habe mir ein Probepaket kommen lassen was ich bei einem 30er ausprobieren möchte. Perfekt! Die Gels lassen sich wie Wasser trinken, ich vertrage sie. Nur die Geschmacksrichtung muss ich noch wechseln. Wildkirsche war nicht der Hit, das schmeckt wie ein Schluck Rosenwasser!
Die Wochen rennen und jetzt steht der längste Lauf am Wochenende an….33Km….mit Simone plane ich einen Getränkestopp bei Km 16 und gehe den Lauf an. Inzwischen regnet es in Strömen, beim Stopp noch kurz das Shirt gewechselt und weiter. Bei Km 27 überholen Svantje und Simone mich mit dem Auto, ich fühle mich gut und ziehe das Tempo noch mal an. Bis nach Hause habe ich dann Marathon-Tempo und fühle mich noch gut. Kein Nachmittag auf dem Sofa ist nötig und auch keine grippeähnlichen Symptome stellen sich ein. Jetzt macht sich das Gefühl breit das das was werden kann in Berlin mit den 3:45 Stunden. In dieser Woche geht’s noch einmal zum Doc. Den Check-Up wiederholen. Alle Werte sind im grünen Bereich und meine Asthma-Werte sind die besten seit beginn der Aufzeichnungen.
Woche 11 rauscht ebenfalls im Eiltempo durch und schon ist Marathon-Woche!

Da auch einige „Mitfahrer“ am Samstag am Inliner Marathon teilnehmen, fahren wir bereits am Freitag nach Berlin. Bevor es jedoch zum Hotel geht, fahren wir direkt zum Flugplatz Tempelhof zur Startnummernausgabe. Was für ein Imposanter Bau….was für eine gigantische Messe, was für Wahnsinns Eindrücke…..man fühlt sich doch etwas in der Zeit zurück versetzt. Auf der Messe gibt’s noch eine Portion Nudeln und dann ab ins Hotel. In der Lobby wird noch kurz zusammen gesessen  und dann geht’s in die Heia.
Am Samstag kommen uns noch Freunde aus Achim besuchen und wir fahren gemeinsam mit den Inlinern zur Strecke um uns deren Lauf anzusehen. Wahnsinn was die Top-Läufer für ein Tempo auf die Straße bringen. Das ist mal Interessant sich so etwas anzusehen.  Alle kommen heile ins Ziel und wir gehen abends noch gemeinsam bei einem kleinen Italiener um die Ecke etwas essen. In dem Restaurant hat noch einer der Top-Läufer für den Marathon gegessen. Hammer was der alles verputzt hat. Eine Portion Nudeln, danach noch Bartkartoffeln und ich glaub da kam noch eine Pizza nach…….irre……ich muss ins Bett! Zum Glück konnte ich schnell einschlafen und auch durchschlafen.
Da hatte ich etwas anderes erwartet.
Sonntag gab’s ein kleines Frühstück und dann sollte es gemeinsam zum Start gehen. Durch die größere Gruppe war man auch beim Frühstück abgelenkt und hat nicht viel an den Lauf gedacht. Nervosität hatte also noch keinen Platz.  Die U-Bahnen waren gerappelt voll mit Läufern, alle hatten das gleiche Ziel heute Morgen und so langsam setzt sich die Aufregung durch.  Vor dem Bundeskanzleramt verabschiede ich mich von Simone und mache mich auf in den Läufer-Bereich. Aber wohin jetzt….hätte ich mal vorher geschaut wo ich meinen Kleiderbeutel angeben muss….gefühlt tausende von Zelten für die Annahme von Kleiderbeuteln. Nach ein paar Kopflosen Minuten finde ich dann doch den Weg zu „meinem“ Zelt und kann meinen Beutel abgeben. Nun aber fix umziehen und in die Startaufstellung. Viel Zeit ist nicht mehr bis zum Startschuss.
Auf dem Weg in die Startaufstellung treffe ich meinen Kollegen Olaf wieder. Wir müssen in den gleichen Startblock und wühlen uns gemeinsam in die Richtung. Was für Menschenmassen und unglaublich…..da raucht noch einer eine vorher!!!!
Der Weg wird gefühlt immer länger und man hat das Gefühl es nicht rechtzeitig dorthin zu schaffen. Endlich angekommen im Block F klettern wir über das letzte Absperrgitter und 5 Minuten später kommt auch schon der Startschuss. Noch schnell die Uhr vorbereitet um auch den Satelliten rechtzeitig zu haben und dann passiert erst mal lange nichts. Vorne sieht man die Luftballons in den Himmel steigen, aber hier hinten bewegt sich gar nichts. Eine gefühlte Ewigkeit später setzt sich dann das Feld um uns herum in Gang und es dauert noch mal eine halbe Ewigkeit bis wir endlich am Start Tor ankommen sind. Über die Startmatte, die Uhr gestartet und dann geht’s auf die Reise. Im Hintergrund taucht die Siegessäule auf und Olaf und ich trennen uns. Jeder soll seinen Rhythmus laufen und der ist bei Olaf am Anfang schneller als bei mir, ich will am Anfang nicht überziehen. Die Kilometer ziehen ab da unter den Schuhen durch, die Pace passt, es läuft und ich fühle mich gut. Bei Kilometer 6,5 am Bundeskanzleramt steht Simone auf der linken Seite, diesen Treffpunkt hatten wir ausgemacht. Im letzten Moment sieht sie mich und im Nachhinein kommt Ihr Wunsch nach auffälliger Kleidung. Durch die vielen Starter aus Dänemark verschwinde ich in meinem Rot/Weißen Dress unter diesen Läufern. Ich nehme jeden Getränkepunkt mit und alle 5 Km gibt’s einen Schluck aus der Geltube.
Der Halbmarathon-Punkt ist erreicht, 1:53 Stunden, die Pace passt, immer weiter. Am Straßenrand stehen ständig kleine Kinder und wollen mit einem abklatschen. Oben auf einem kleinen Balkon steht eine Hardrock-Band…wie passen die da rauf….
Den Rhythmus  kann ich halten und gefühlt bin ich immer nur am Überholen. Das beflügelt und treibt mich weiter an! Die Stimmung an der Strecke ist gigantisch, es gibt eigentlich keinen Abschnitt an dem keiner steht. Das Training hat sich bezahlt gemacht schießt mir durch den Kopf und von der Seite feuert mich jemand mit meinem Namen an. Das Gesicht kenne ich nicht, etwas später noch einmal das gleiche und erst da kommt die Erleuchtung das der Name ja auf der Startnummer steht. Super Publikum! Immer wieder tauchen am Straßenrand kleine Bands oder Gruppen auf. Jeder scheint sich etwas überlegt zu haben. Rechts steht „Michi“…..wie alt mag er sein…14??hat mal eben sein Schlagzeug an die Straße geschleppt und losgelegt. Klasse!
Kilometer 27,5….wer zum Henker hat sich diese „Power-Bar“ Zone ausgedacht? Hier werden zu hauf diese Gels verteilt. Der Nachteil ist jedoch das ein Teil dieser Gels auf der Straße landet und den Straßenbelag in eine klebrige Masse verwandelt. Das fühlt sich an als würde einer die Handbremse ziehen und man hat das Zeug die nächsten Kilometer unter den Sohlen. Da folgt gleich der Blick zu Uhr……aber da passt noch alles, immer noch im Soll. Sollte das doch heute klappen mit der Zeit? Der Optimismus steigt von Kilometer zu Kilometer.
Bei Kilometer 30 geht’s um die Ecke und da geht Kollege Olaf auf einmal neben mir. Ich hake ihn ein und sage “los komm mit, ist nicht mehr weit“ ….was für ein blöder Spruch eigentlich. Er winkt ab und schickt mich weiter. Die Körner fehlen.
Simone treffe ich unterwegs nicht mehr, ich denke es ist auch zu schwierig jemanden unter diesen Menschenmassen wahrzunehmen. Bei Kilometer 35 steht eine riesige Video-Leinwand. Man konnte im Vorfeld Nachrichten platzieren, die beim überlaufen der Zeitnahmematte aufleuchten sollten. Simone und Svantje hatten mir eine Nachricht zukommen lassen, da aber zu viele Läufer in dem Moment über die Matte liefen ist sie so  durch gerauscht und ich konnte sie nicht sehen.
Es geht Richtung Kilometer 36/37 und in Richtung Potsdamer Platz. Ich ziehe an Läufern der Startblöcke C und D vorbei. Die Sollten eigentlich weiter vor mir sein. Die nächste Motivation, Super, immer weiter. Kurz darauf geht’s an einer riesigen Erdingerflasche vorbei….ist der Kerl den ganzen Marathon mit diesem Ding gelaufen?
Dann Kilometer 40, noch mal ein Verpflegungspunkt. Ich greife nur nach Wasser und lasse das Gel stecken. Ein flaues Gefühl hat sich im Magen breit gemacht und ich möchte jetzt nichts mehr riskieren. Die letzten 2 Kilometer müssen auch so gehen.
Es geht noch mal um die Kurve und dann taucht ganz klein das Brandenburger-Tor auf. Wahnsinn, fast geschafft. Ich lasse das Hotel Adlon links liegen und halte mich links im Brandenburger Tor. Kilometer 42, direkt danach ist links eine Bierbude und da wartet Simone mit unseren Freunden. Zack durchs Tor und da stehen sie! Die Zeit passt und ich komme aus dem Grinsen nicht raus. Die letzten 195m sind nur Zielgerade zwischen Tribünen. Ich lasse mir gefühlt ewig Zeit für dieses Stück. Ein Wahnsinns Gefühl! Dann kommt das Ziel-Tor…..durch und die Uhr auf Stopp…3:47! Geschafft!!!!!
Alles lief von Anfang bis Ende super, so hatte ich es mir vorgestellt.
Ein Stück weiter bekomme ich meine Medaille und danach noch eine Folie zum einwickeln. Das wärmt und tut gut. Noch ein Finisher-Foto, Verpflegungsbeutel unter den Arm und langsam weiter zur Kleiderbeutelausgabe. Den Beutel habe ich schnell bekommen, aber das umziehen hat ewig gedauert. Alleine das hinsetzen hat schon gedauert und das umziehen noch länger! Aua, Aua, Aua….die Beine. Nachdem das geschafft war hab ich mir zwei Erdinger geschnappt und bin auf die Suche nach den anderen gegangen. Auf der Wiese vorm Reichstag habe ich Kollege Olaf wieder getroffen. Er hat sich noch durchgekämpft und ist mit 3:57 Stunden im Ziel gewesen.
So nach und nach trudeln alle ein, wir lassen den Lauf Revue passieren und machen uns nach einiger Zeit auf den Weg zu den Anderen. Zur Bierbude am Brandenburger Tor!
Den Abend lassen wir wieder in der Pizzeria ausklingen und tauschen unsere Erfahrungen Gegenseitig aus. Ein toller Lauf, und eine tolle Veranstaltung geht zu Ende….hier bin ich gerne wieder dabei....ich komme wieder!


Mark

 

 

 

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